31. Januar 2007
Gerade in den letzten Tagen geht die “Parallelwelt” second life durch die Medien. Erotik spielt eine Rolle in second life, wie auch im richtigen Leben. Erotik ist ja sowieso das meistverkaufte “Gut” im internet. Second life ist ein Computerspiel, bei dem man als Person durch eine eigenständige Welt spazieren und dort agieren kann. Es besteht nicht nur aus einer Stadt, sondern aus einer ganzen Welt. Diese Welt ist von den Nutzern selbst gemacht, jeder kann in SL z.B. Kleidung und andere Gegenstände entwerfen und verkaufen, Häuser bauen, eine Insel besitzen und vieles mehr. In SL ist sozusagen alles möglich, was in der realen Welt nicht möglich ist. Das macht meiner Meinung nach den Reiz dieser “Parallelwelt” aus. Noch dazu sind die “Personen” dort ja real, man “trifft” also reale Menschen, die sich hinter einer Computerfigur verbergen, keine Roboter. Diese dann auch noch international, auf vielen Plätzen findet man Menschen aus vielen verschiedenen Ländern, gesprochen wird oft englisch. Daher ist Sl auch ein Platz, um Menschen kennen zu lernen, auch in Flirts und Erotik kann man sich in second life ausprobieren.
27. Januar 2007
Youporn findet man nur unter youporn.com, youporn.de in deutsch ist noch nicht erfunden. Es gibt zwar deutsche amateur Video Seiten, myvideo z.B., Erotik ist hier aber nur ein Thema unter vielen. Myvideo ist also keine spezielle Erotik Video Plattform, sondern ein breit gefächerter Video hoster mit unterschiedlichen Videos aus allen Bereichen, es überwiegen Musik und Tanzvideos. Hier kann jeder seine Videos kostenlos einstellen und dann entscheiden, ob er sie der Öffentlichkeit zugänglich macht oder nur bestimmte Benutzer seine Videoclips sehen dürfen. Das Erotik Angebot auf myvideo ist gar nicht so klein, aber da myvideo auch Jugendlichen zugänglich ist, sehr streng zensiert. Hier findet man keine sogenannten hardcore videos, wie auf youporn, sondern nur streng jugendfreie Angebote. Eine Alternative sind die deutschen Erotik Video Communties, diese sind aber alle kostenpflichtig. Kostenlose deutsche Seiten wie youporn gibt es noch nicht. Aber da Bilder und Videoclips ja für sich allein sprechen und damit sozusagen international sind, ist das youporn.com vielleicht auch nicht so schlimm.
24. Januar 2007
Erotische Videos findet man bei immer mehr kostenlosen amateur video hosten. (Siehe auch der Beitrag zu youporn amateur videos hier). Als “Konsument” gibt es hier nicht so viel zu beachten, Seiten wie youporn sind kostenlos, sie refinanzieren sich über Werbung. Solange Sie also keine Werbung anklicken und dann dort etwas kaufen, ist der Service tatsächlich kostenlos. Die gezeigten videos sind allerdings recht kurz, 20-30 Sekunden sind so das normale. Allerdings steht es jedem frei, sich so viele erotische videos anzuschauen, wie er möchte. Bei einigen Seiten wie youporn ist auch das downloaden (für private Zwecke) erlaubt.
Wenn Sie als Darsteller agieren und Ihre privaten amateur Videos ins internet stellen möchten, stehen Ihnen diese Seiten auch kostenlos zur Verfügung. Der Speicherplatz ist hier meist begrenzt, Sie sollten also auf eine gute Komprimierung Ihrer Videos achten. Sie haben dann die Entscheidung, ob Sie Ihre Videos der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen möchten (vorausgesetzt, es sind Ihre eigenen und Sie besitzen die copyright-Rechte), oder die Seite nur zum hosten der Videos nutzen und nur privat zugänglich machen.
Fazit: wer kurze erotische Videos mag (die man besser video-Clips oder einzelne erotische Szenen nennen sollte), sollte sich dort umschauen.
23. Januar 2007
Dies sind keine perfekt gestylten Model-Bilder, sondern ganz private erotische Bilder von normale Frauen. Professionelle Model Bilder sind nicht so sehr mein Geschmack, meist sind sie mir zu künstlich und oft sieht man den Models den bestimmt harten Job auch an. Ich bevorzuge Amateurbilder, möglichst natürlich, da darf man auch mal “doof gucken”. Auch wenn die Qualität manchmal nicht so gut ist, bevorzuge ich trotzdem private Amateurbilder.
20. Januar 2007
Kontakte im internet sind meist eine sehr zweischneidige Angelegenheit. Es ist nirgendwo einfacher, andere Menschen kennenzulernen. Sei es im Chatroom, in Foren, in gemeinsamer Arbeit an internetprojekten, in diversen Communities oder in den tausenden von Singlebörsen oder Kontaktmärkten. Aber hier ist Vorsicht angesagt. Während man in der realen Welt sehr viel mehr Möglichkeiten hat, den anderen Menschen kennenzulernen und einzuschätzen, ist dies online sehr viel weniger. Real haben wir alle unsere Sinne, sehen das Gegenüber, hören seine Stimme, können riechen (hoffentlich nicht zu sehr
) und fühlen. Online bleibt eben nur das geschriebene Wort. Das tückische dabei ist, daß Menschen dazu neigen, ihre eigenen Bilder und Vorstellungen in den anderen hineinzuprojezieren. Der andere erscheint dann so, es ist aber nicht nachprüfbar, ob dies wirklich der Realität standhält. Daher können internet Kontakte nur am Anfang hilfreich sein, man muß schnell an der Realität überprüfen, ob diese internet-Bekanntschaft denn auch hält, was sie verspricht.
Der Begriff web 2.0 ist ja inzwischen in aller Munde. Was versteht man denn nun darunter? Das berühmteste Beispiel ist wohl wikipedia, viele Internetnutzer erschaffen zusammen, vernetzt, ein großes Ganzes. Web 2.0 macht sich an verschiedenen Komponenten fest. Eine davon ist, daß der Internetnutzer nicht mehr nur passiver Konsument von Inhalten ist. Das Neue ist, daß den Nutzern immer mehr Möglichkeiten gegeben werden, eigene Inhalte zu schaffen. Es begann mit den blogs, in denen jeder über ein Thema seiner Wahl oder auch nur über persönliche Erlebnisse schreiben konnte und geht damit weiter, sich auf communities wie myspace und anderen auch mit Bildern etc. zu präsentieren. Oder eben seine videos einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein zweites Kennzeichen von web 2.0 ist die Vernetzung, communities machen es sehr einfach, gleichgesinnte zu finden. Mir kommt es manchmal so vor, als würde sich die Individualisierung und die zunehmende Anonymität in der realen Welt (zumindest in den westlichen Ländern) hier ein Ventil oder eine (scheinbare) Alternative suchen.
19. Januar 2007
Im Zuge des web 2.0 werden Seiten wie youporn amateur Videos und weitere Seiten mit privaten erotik Videos immer beliebter. Hier finden Sie eine Übersicht dieser Seiten, kostenlose und kostenpflichtige Anbieter, in deutsch und in englisch. (Wobei natürlich erotische Bilder ihre eigene “Sprache” haben, wem es bei videoclips nicht auf Ton ankommt, der wird auch auf den englischsprachigen Seiten bekommen, was er sucht).
Was sind überhaupt solche Seiten und wie sind sie entstanden?
Zur Erklärung, youtube sollte inzwischen vielen ein Begriff sein, eine Seite, die das hosten von privaten Videos auch Anfängern unkompliziert möglich macht. Natürlich kann man seine Videoclips hier auch “sharen”, also einer Öffentlichkeit unendgeltlich zur Verfügung stellen. Während youtube und als deutsche version myvideo ziemlich frei von erotik-Videos oder gar Porno-Videos sind, gibt es bei youporn und anderen Porno-Video hostern eben genau das.
Das Prinzip ist also das gleiche, nur hier eben nur zu einem Thema.
Die Bedienung dieser Seiten ist einfach, damit sollte jeder zurechtkommen. Es wird auch meist keine zusätzliche software benötigt. Ebenso kann man die entsprechenden erotik-clips auch auf seiner eigenen homepage einbinden.
Die meisten videos auf youporn sind aber keine amateur Videos, zumindest meiner Meinung nach. Wobei dieser Begriff ja vieles bedeuten kann, aber welches Paar stellt denn seine privaten Sexfilmchen der Allgemeinheit zur Verfügung?