Erotik Chat Angebote im Test

Mir ist aufgefallen, dass man bei vielen großen Portalen wirklich ein Problem hat, wie stellt man es an, dass man sich angesichts der Fülle von Senderinnen und Sendern dafür entscheidet, zu wem man nun in den Erotik Chat geht?
Gerade der Vorteil großer Seiten mit Testzugang, nämlich dass es hier jede Menge Amateure gibt, die vor der Kamera senden, macht die Entscheidung schwer.
Nehmen wir zum Beispiel einen der wirklich großen Anbieter, und zwar 777Live. Da gibt es schon mehrere tausend Senderinnen und Sender.
Natürlich stellen die sich alle schon ein bisschen vor. Man sieht zunächst kleine Bilder, und wenn man die anklickt, kommt man zum Profil des betreffenden Amateurs.
Dort in den Profilen verraten die Amateure ein bisschen was über sich, zunächst die Daten, Alter, Größe, Haarfarbe und so weiter, ob sie heterosexuell oder bisexuell sind, ob sie rasiert sind, und ein paar Charaktereigenschaften, die sie ihrer Meinung nach aufweisen.
Außerdem wird auch etwas über die erotischen Vorlieben gesagt. Manche schreiben da halbe Romane, die sehr viel aussagen, andere verlieren nur ein paar Worte, aus denen man nicht so viel ersehen kann.
Alle Sender haben dann auch Vorschau Bilder in ihren Profilen, und manche sogar kurze Filme, also Clips.

Einen Teil davon kann man allerdings erst sehen, wenn man sich auf dieser Seite angemeldet hat.
Die Anmeldung ist aber a) kostenlos, b) ganz unkompliziert und sehr schnell erledigt, und trägt einem c) auch noch 50 Free Coins für den Erotik Chat Testzugang ein, damit man eine Weile lang kostenlos seinen Spaß hat.
Mit all diesen Informationen fällt es einem natürlich nicht schwer, sich zu überlegen, mit welchem Sender man gerne chatten würden, und welche Show man sich ansehen möchte. Zumindest theoretisch.  Aber: Rein praktisch ist es absolut unmöglich, sich die Profile aller Sender gründlich anzuschauen.
Dazu gibt es einfach zu viele.

Man braucht also eine gewisse Hilfe bei der Auswahl, und da gibt es zwei Wege, die einem, wenn man sie miteinander kombiniert, schon ganz gut weiter helfen.
Das eine sind die Rubriken, in die die  Cams unterteilt sind. Wenn man ganz oben über den Vorschau Bildern schaut, sieht man die einzelnen Rubriken.
Die größte Rubrik sind natürlich die Girls, aber es gibt auch Gays und Boys, es gibt Lesben, Pärchen, Transvestiten und Transsexuelle, reife Frauen, Swinger, für die Liebhaber des Exotischen gibt es lateinamerikanische Amateure, asiatische und afroamerikanische Sender. Und dann gibt es natürlich auch Fetisch Cams aller möglichen Richtungen, auch mit Testzugang.
Es gibt den Erotik Chat mit Ton – wobei der Ton heute schon fast Standard ist -, und es gibt HD Cams. Wer daran denkt, sich mit einem Amateur vielleicht auch mal real zu verabreden, den wird besonders die Rubrik Live Dates interessieren.
Mithilfe dieser Rubriken kann man die Suche schon ein wenig eingrenzen. Man weiß ja in etwa, worauf man gerade Lust hat, und wenn man sich nur die Sender einer einzigen Rubrik anschaut, die gerade online sind, hat man schon nicht mehr ganz so viele Profile anzuschauen, um sich zu entscheiden.
Was das weitere Vorgehen betrifft, so kann man, wenn man Zeit und Lust dazu hat, jetzt natürlich wirklich alle Profile genau anschauen. Man kann es aber auch so machen, wie man es im realen Leben ebenfalls machen würde – man entscheidet ganz aus dem Bauch heraus, welches Vorschau Foto einen anspricht und welches nicht und wen man dann  im Erotik Chat sehen möchte.

Wenn man sich auf diese Weise sozusagen seine Favoriten sucht, hat man die Zahl der Profile, die man gründlich studieren muss, noch einmal weiter eingeschränkt. Der Rest ist dann wirklich ein Kinderspiel.
Letztlich ist es mehr oder weniger eine Frage der Intuition, wie man zu einer endgültigen Entscheidung kommt. Und das Gute daran ist, keine Entscheidung ist endgültig. Wenn einem der eine Amateur nicht gefällt, geht man einfach zum nächsten.
Es geht schnell und problemlos zwischen den einzelnen Erotik Chaträumen zu wechseln, man hat da keine Pausen dazwischen, was ja wichtig ist, weil der Testzugang nur für etwa 10 Minuten reicht. Ärgerlich sind nur die Camgirls, die dann gerade nicht da sind und z.B. ein Schild „komme gleich wieder“ vor der Kamera stehen haben. Das sind aber nur sehr wenige.